Gottesdienst mal anders: Die Beatles

22. Mai 2019
Das Yellow submarine in der Generalprobe

Yellow submarine, Love me do, Yesterday, Let it be, Love is all you need, When I'm 64, Help...

All diese songs der Beatles sind weltbekannt. John Lennon, Paul Mc Cartney, George Harrison und Ringo Starr schrieben eine der großartigsten Erfolgsgeschichten der 60er Jahre und brachten es in kurzer Zeit zu Berühmtheit und internationalem Ansehen. Doch, was haben die Beatles mit der Bibel zu tun?

Diese Frage hatte sich das 9zehn30-Team gestellt und zu den Liedern verschiedene Interpretationen erarbeitet. Wie war die Einstellung der Beatles zum christlichen Glauben? Was wird sein, wenn ich 64 bin? Warum war 'gestern' alles noch gut? Was hat sich heute geändert? Let it be - Lass es geschehen... 'Help - ist dieser Hilferuf an Gott gerichtet? Im Februar 1965 beschrieb John Lennon als Sprecher für die Band, sie seien alle „Agnostiker“, d.h. die Existenz einer Gottheit sei nicht beweisbar, sie werde aber weder verleugnet noch für gesichert gehalten; sie seien aber keine Atheisten. Es bleibt dem Zuhörer überlassen, wie er die verschiedenen Texte für sich interpretieren möchte. 'All you need ist love' - Ja, wir alle brauchen Gottes Liebe!

Natürlich war im Gottesdienst auch viel Musik zu hören. Das Team zog im 'Yellow submarine U-Boot' zum Gesang der Besucher und Stephan Peiffers Medley auf dem E-Piano in die Kirche ein. Gerhard Bathe, Hartmut Glaser und Reinhard Theis sangen 'Love me do' im Trio mit Gitarre und Munharmonika-Begleitung. Gerhard Bathe begeisterte mit weiteren Solobeiträgen, wie dem Klassiker 'Yesterday', 'Here comes the Sun' und 'Let it be'. Auch dazu sangen die Gottesdienstbesucher laut und gern mit.

Im Anschluss an den Gottesdienst war ausreichend Zeit für Gespräche und Austausch bei Maibowle und verschiedenen kleinen Häppchen.